Tauchen

Ich habe schon einige Artikel über das Tauchen in unterschiedlichen Destinationen geschrieben – aber was genau macht das Tauchen aus? Worauf muss man achten und warum musst du keine Angst davor haben? All das will ich dir heute näher bringen.

Aber erstmal zu mir – ich bin Marcel, leidenschaftlicher Divemaster bei PADI (Professional Association of Diving Instructors) und habe über 200 Tauchausflüge als Guide begleitet – sprich, ich habe mehr als 200 mal Tauchern die Unterwasserwelt an vielen Orten gezeigt. Meine Schützlinge kamen jedes Mal mit einem Lächeln im Gesicht aus dem Wasser.

Ein PADI-Divemaster ist die erste Stufe zum professionellen Taucher – ich darf vieles, nur darf ich keine Taucher ausbilden. Dafür müsste ich erst meinen Tauchlehrerschein machen.

PADI ist eine von mehreren Organisationen die nach bestimmten Standards Taucher ausbilden – weitere Organisationen sind z.B. SSI, CMAS oder VDST. Das Ausbildungsprogramm ist bei den Organisationen unterschiedlich – aber am Ende sollte jeder Tauchschüler sicher und vorbildlich die Unterwasserwelt besuchen können.

Was erfährst du alles heute in diesem Artikel?

Klar – ich kann dir hier nicht alles erklären, das wäre echt too much – ich möchte dir aber einen ersten Einblick in die Unterwasserwelt, sowie rund um das Tauchen geben und mit eigenen Anekdoten etwas Erfahrung in die Suppe streuen.

  • Was ist am Tauchen so cool?
  • Was lernst du in einem Tauchkurs?
  • Warum sind Weiterbildung und spezialisierte Kurse sinnvoll?
  • Was ist bei der Ausrüstung zu beachten?
  • Warum sind die Bösen Haie gar nicht Böse?

Warum Tauchen cool ist?

Wenn ich abtauche, dann kann ich für grob 45 Minuten die Welt um mich ausblenden – ich kann abschalten und mich nur um mich kümmern. (Natürlich nicht ganz und erst recht nicht, wenn ich eine Tour leite.) Ich kann mich auf meine Atmung konzentrieren – einatmen, ausatmen. Quasi ist dies meine kleine Meditationsübung.
Ich kann versunkene Schiffe erkunden und über die damalige Zeit des Schiffes sinnieren –  was hat es transportiert, warum ist es gesunken, waren Piraten hier am Werk? Ich kann das wuselige Treiben der bunten Fischwelt in den Korallengärten beobachten, mit Clownfischen spielen oder ich kann ruhig schweben und staunen, wie ein Manta an mir vorbei “fliegt”- atemberaubend.

Unter Wasser ist man schwerelos – quasi ein Astronaut, nur für den kleinen Mann/Frau. Ich höre unter Wasser fast nur meine Atmung und ich kann viele Erlebnisse für mich mitnehmen.

Deswegen und wegen weiteren Erfahrungen tauche ich so gerne!

Wie lernt man Tauchen?

Erstmal musst du das Interesse mitbringen und die Neugier in die Unterwasserwelt abzutauchen! Damit ist der erste Grundstein schon gelegt!

Am einfachsten lernst du in einer Tauchbasis, Tauchclub oder Tauchgeschäft – im Urlaubsgebiet aber auch in der Heimat. Du brauchst gar nicht lange im Internet suchen, um einen Laden in deiner Nähe zu finden.

Im Tauch-”Grundkurs” (OWD (Open Water Diver) oder 1-Stern-Taucher) lernst du alle Basics, die du und dein Tauchpartner (Buddy) können müsst, um zusammen tauchen gehen zu dürfen. Merke: Man sollte nie alleine tauchen gehen!

Es werden auch Themen angesprochen, über die du dich später sinnvoll weiterbilden kannst. So, dass du zu einem erfahrenen und sicheren Taucher wirst. Diese Themen werden genau auf deine Bedürfnisse abgestimmt.

Du lernst was eine Tauchflasche, ein Atemregler, ein Jacket, Flossen und eine Tauchmaske ist und wie du dein Tauchequipment zusammen baust und anlegst. Du lernst was Druck ist und wie sich dieser auf dich und deine Umgebung auswirkt.

Dir werden Basisinfos zur Unterwasserwelt vermittelt und in der Praxis, meistens im Pool und im See bzw. im Meer, lernst du, wie man im Wasser atmet, schwebt und es werden einige Situationen simuliert, sodass du dir oder deinem Buddy immer helfen kannst.

Mit diesem Tauch-Grundkurs-Basisschein kannst du dann die Unterwasserwelt in bestimmten Tiefengrenzen erkunden. (Weitere Grenzen wären, dass du nicht in Wracks oder Höhlen tauchen solltest oder andere Gasgemische benutzen solltest).

Kostenpunkt: 500,- € – in einigen Ländern kostet es weniger (bis 350,- €) – achte aber immer auf die Qualität der Ausbildung und spare nicht an der falschen Stelle. Dein Equipment sollte von dir auf- und abgebaut werden können, du solltest wissen wie deine Tauchsachen zu pflegen sind und du solltest alleine schweben/tauchen können, ohne dass du vom Lehrer gehalten wirst. Unterstützung ist am Anfang selbstverständlich, am Ende des Kurses sollte das oben beschriebene aber alles ohne helfende Hand gehen. (In einigen Basen, bauen die Tauchlehrer dein Equipment für dich auf und ab und pflegen dieses – dies gilt dort als Service am Gast. Ist aber in der Ausbildung nicht angebracht).

Ein Kurs kann innerhalb von wenigen Tagen absolviert werden, aber nimm dir ruhig mindestens eine Woche Zeit dafür um alles wirklich verstanden zu haben. 4-6 mal solltest du in den Pool steigen und dort Skills erlernen. Diese Übungen sollten im Meer dann noch einmal wiederholt werden, damit du es unter einfachen (Pool) und realistischen (Meer) Bedingungen trainieren kannst. Die Theorie ist auch nicht ohne. Da muss schon ein wenig gelesen werden – aber keine Sorge, es ist einfach geschrieben und im Test am Ende werden dir die falschen Antworten noch einmal erklärt.

Das war jetzt von mir sehr oberflächlich alles angerissen und deckt natürlich nicht alles ab. Das würde den Artikel sprengen und ggf. einen Kurs überflüssig machen 😀

Wenn du Fragen zu irgendetwas hast, frag mich einfach – ich helfe dir gerne!

Erweitere dein Wissen

Ich habe Taucher kennengelernt, die mit einem Grundschein fitter und erfahrener waren, als Taucher die schnell viele weitere Tauchscheine gemacht haben. Ein Divemaster, wie ich es bin, ist nicht zwangsläufig ein besserer Taucher als Jemand mit nur einem Grundschein.
Mit dem Basisschein kannst du mit genug Erfahrung quasi alles betauchen – aber wie bekommt man mehr Erfahrung?
Entweder du gehst viel tauchen und bekommst Routine in deinem Hobby und lernst von anderen neue Tipps. Oder du bildest dich in spezial Kursen weiter. Natürlich kannst du auch beides machen, was durchaus sinnvoll ist – learning by doing und learning from professionals.

In speziellen Kursen lernst du vieles über eine bestimmte Sache, z.B. Nitrox Tauchen (Tauchen mit mehr Sauerstoff in der Atemluft), Tieftauchen, Wracktauchen, Boot specialty, Unterwasser Ecology und so weiter.
Je nachdem für was du dich interessierst, gibt es eigene Kurse. Einiges ist selbstverständlich, aber es werden auch Situationen und mögliche Gefahren erklärt, an die du ggf. nicht denken würdest. Die Kurse geben dir einen großen Rundumschlag über das bestimmte Thema. Sehr hilfreich ist auf jeden Fall der Rescue-Schein – sprich den Erste Hilfe und Rettungsschein. In diesem Kurs erfährst du sehr viel über Erste Hilfe und Rettungsmaßnahmen beim Tauchen. Ganz getreu dem Kondom Prinzip – lieber können/eins dabei haben und nicht benötigen, als benötigen und nicht können/keines dabei haben.

Denke bei der Ersten Hilfe nicht direkt an das Schlimmste. Du kannst zum Beispiel Überhitzung, Unterkühlung oder zu große Anstrengung bei einem Taucher erkennen und weißt, wie du zu helfen hast. Ich habe so zum Beispiel gelernt, wie ich jemandem helfen kann, der sich unter Wasser übergeben muss – und ja, das geht!

Basisinfos zur Ausrüstung

Ich möchte dir ein paar Tipps geben, falls du tauchen oder schnorcheln gehen möchtest und ggf. über eine eigene Ausrüstung nachdenkst.

Maske

Sage vor einem Taucher nicht Brille, einige reagieren da sehr allergisch drauf – ich habe damit kein Problem.

Eine Maske bezweckt, dass du unter Wasser sehen kannst. Das menschliche Auge braucht Luft vor der Pupille, um klar und scharf sehen zu können. Durch viiiiiiiiiiiiiiel Training kann man wohl auch ohne sehen (habe ich mal in einer Doku gesehen), aber so viel Training muss nicht sein. Eine Maske unterscheidet sich durch das Nasenteil von einer Brille. Die Maske umschließt also Augen und Nase – das ist beim Abtauchen auch notwendig, da du einen Druckausgleich in jedem luftgefüllten Hohlraum machen musst, je tiefer du tauchst.

Beim Kauf einer Maske musst du schauen, ob dir diese auch passt. Halte einfach die Maske vor dein Gesicht ohne das Band hinterm Kopf zu platzieren – einfach nur vors Gesicht halten und das Band nach unten baumeln lassen. Atme durch die Nase ein und die Maske sollte sich an dein Gesicht saugen. Auch wenn du leicht an der Maske ziehst, sollte sie sich nicht vom Gesicht lösen lassen. (Deswegen solltest du keine eingeschweißten Masken+Schnorchel kaufen, da du sie nicht anprobieren kannst.)

Das Glas sollte “tempered” sein, um im Falle eines Glasbruchs dir keine Verletzungen zuzufügen. (Ich habe noch nie gehört, dass ein Glas gebrochen ist, aber Kondom Prinzip!). In der Regel steht das Wort “tempered” am Rand des Glases.

Es gibt Masken mit nur einem großen Glas oder mit zwei Gläsern. Dann gibt es Masken, die haben am Rand auch noch Gläser oder sind absichtlich verdunkelt am Rand. Es liegt an dir was du lieber magst. Mit nur einem Glas hast du eine bessere Sicht und mit 2 Gläsern kannst du dich besser auf das gesehene konzentrieren.

Kostenpunkt für eine Maske: ab 30,- € (nach oben sind wie immer keine Grenzen gesetzt).

Wenn du blind wie ein Fisch bist, also so wie ich, dann kannst du in fast jede Maske auch geschliffene Gläser einbauen lassen. Lass dich dazu aber lieber von deinem Optiker zu Möglichkeit und Preis informieren.

Vollgesichtsmasken

Seit ein paar Jahren sind jetzt auch Vollgesichtsmasken zum Schnorcheln für ca. 20-25,- € auf dem Markt (es gibt auch welche für Taucher, das ist aber ein anderes Thema).
Diese Masken sind gut! (Ausrufezeichen), wenn du 1-2 Mal im Jahr Urlaub machst und dort ein wenig die Unterwasserwelt erkunden möchtest. Also für Gelegenheitsschnorchler eine tip top Sache. Viele kommen mit dieser Art Maske besser zurecht, da man auch durch die Nase atmen kann.
2 Nachteile hat aber diese Maske meiner Meinung nach. Ich überlasse es dir, zu entscheiden, ob du damit leben kannst oder nicht 😉

  1. Man kann keinen bis nur einen schweren Druckausgleich mit der Maske machen. Also abtauchen geht mit dieser Maske nicht wirklich.
  2. Der Wasserstop am “Schnorchel”, solltest du abtauchen, verhindert einen Mechanismus am Schnorchel, dass Wasser in die Maske eindringen kann. Das ist an sich ne super Sache, so kannst du nach dem Auftauchen direkt einatmen. Doof nur, wenn dieser Mechanismus durch Dreck oder so nicht funktioniert. Dann atmest du nämlich Wasser ein – und das mögen unsere menschlichen Lungen nicht besonders.

Schnorchel

Der Schnorchel gehört offiziell mit zur Ausrüstung eines Tauchers, aber viele Taucher haben ihn nicht dabei. In 98% der Fälle ist das auch okay. Aber manchmal hilft ein Schnorchel Luft zu sparen wenn man an der Oberfläche ist.

Ein Schnorchel hat ein Mundstück und ist im Idealfall so gebogen, dass er von links in den Mund kommt und ist max. 35 cm lang

Kostenpunkt: ab 12,- €

Flossen

Es gibt so genannte Schwimmbad Flossen mit geschlossenem Fußteil und Geräteflossen, in denen du mit Tauchschuhen platz hast. Außer du hast Schuhgröße >52, dann kannst du dir jegliche Art von Flossen sparen 🙂

Tauchst/schnorchelst du von einem Boot aus im warmen Wasser, sind Schwimmbadflossen die beste Wahl. Musst du einen weiten Weg barfuß zurücklegen oder gehst im kalten Wasser plantschen, sind Geräteflossen mit Schuhen besser geeignet.

Bei Flossen gibt es eine Menge Unterschiede. Hartes bis weiches Material, lange und kurze Flossen und für einen besseren Vortrieb auch mit Schlitz –  und und und 

Ich empfehle dir für den Anfang mittel/normal lange und weiche Flossen – so ist das Risiko eines Krampfes minimiert und du hast dennoch guten Vortrieb im Wasser.

Kostenpunkt Schwimmbadflossen: ab 12,- €

Kostenpunkt Geräteflossen: ab 25,- €

Anzug

Je nachdem wo du tauchen gehst oder wie lange und wie häufig, ist ggf. ein Wärmeschutz notwendig.

Dein Körper ist ~37°C warm. Alles über dieser Temperatur heizt dich auf, alles darunter kühlt dich aus – auch im 30°C warmen Wasser fängst du irgendwann an zu frieren.

Es gibt von einfachen Surfshirts über Neoprenanzüge bis hin zu Trockentauchanzügen, für ultra kaltes Wasser, alles um dich vor dem Auskühlen zu bewahren. Es unterliegt deinem Wärme- bzw. Kälteempfinden, was du brauchst. Im Mittelmeer empfehle ich dir einen 5 mm Neoprenanzug, in Ägypten oder in der Karibik reicht ein 3mm Anzug oder nur ne Badehose und in Deutschland im Winter solltest du mit einem Trockentauchanzug mit eingebauter Heizung ins Wasser steigen.

Kostenpunkt:

  • 3mm: ab 40,- €
  • 5mm: ab 70,- €
  • Trocken: ab 440,- €

Atemregler

Ein Atemregler regelt nicht deinen Atem, sondern die komprimierte Luft aus der Flasche.

Exkursion Pressluft

Sagen wir, du atmest 1 Liter Luft je Atemzug. (In der Realität ist es weit weniger – aber um es einfach zu halten sagen wir 1 Liter je Atemzug). In einer 10 Liter Flasche sind demnach 10 Atemzüge drin. Die Luft kann zusammengedrückt werden und so könnte das 200-fache in die Flasche passen (in Realität auch mehr).

Also hast du 10 Liter mal 200 = 2.000 Atemzüge in der Flasche. Die Luft ist komprimiert in der Flasche und will da raus – mit einem Druck von 200. Würdest du direkt von der Flasche 1 Liter Luft atmen, wären das in echt 200 Liter. So viel kann deine Lunge aber nicht umsetzen.

Hier kommt der Atemregler (auch Lungenautomat) ins Spiel. Durch geschickte Mechanismen liefert der Atemregler dir nur 1 Liter Luft die du brauchst – den Rest der Luft hält der Atemregler zurück. Praktisch, oder? So kannst du an der Wasseroberfläche bis zu 2.000 mal atmen. Bei 15 Atemzüge die Minute (alle 4 Sekunden), kannst du 133 Minuten oder 2 Stunden und 13 Minuten aus einer Flasche atmen.

Wenn du tauchst, verbrauchst du aber mehr Luft – aber das wäre jetzt zu viel Tauchphysik. Kurz gesagt, auf 10 Meter Wassertiefe hast du nur noch 1.000 Atemzüge auf 20 Meter ~667, auf 30 Meter 500 und auf 40 Meter nur noch 400 Atemzüge in der Flasche. (Wenn du dazu mehr wissen willst, besuche einen Tauchkurs 😉 ).

Die heutigen Atemregler, welche man erwerben kann, sind zuverlässig. Sie liefern Luft und lassen dich unbeschwert tauchen. Es gibt auch hier wieder spezielle Regler, wie z.B. für Kaltwasser, bestimmte Tiefen oder Gasgemische.

Preis: ab ~250,- €

Jacket

Um im Wasser schweben zu können und damit du die Flasche nicht tragen musst, gibt es eine Art Rucksack, der mit Luft gefüllt ist. An dem kannst du deine Ausrüstung anbringen.

Diesen Rucksack – auch Jacket oder Tarierweste genannt – kannst du mit Luft aus deiner Flasche füllen, um so im Wasser zu schweben. Sprich, nicht den Meeresboden berührst oder an der Wasseroberfläche zu dümpeln.

Es gibt hier auch wieder viele unterschiedliche Typen von Jackets. Die meist verbreitesten und auch meist für Schüler genutzten, sind die sogenannten ADV-Jackets. Beliebt sind auch Wingjackets. Im wesentlichen unterscheiden Jackets sich nur darin, wie die Luftblase angebracht ist und wieviel man an ihr befestigen kann.

Preis ADV: ab 200,- €

Preis Wing: ab 230,- €


Das ist im Allgemeinen erst mal alles, was du zur Ausrüstung wissen solltest – klar gibt´s da noch viel mehr zu wissen – aber eins nach dem anderen.

Du kannst auch viel über die Ausrüstung lernen, indem du dir vieles anschaust und testest. Örtliche Tauchbasen verleihen oft auch die ganze Ausrüstung, sodass du mit der Zeit viele verschiedene Ausrüstungsteile ausprobieren kannst.

Was du über Haie wissen solltest – was Wahrheit und Fiktion ist, kannst du gerne in meinem Artikel “Warum die bösen Haie nicht Böse sind” nachlesen.

Abschluss

Tauchen ist eine wunderbare Sache – schwerelos und vollkommen für sich zu sein. Meine Meditation in einer aufregenden, bunten und neuen Welt – schwierig ist es nicht. Selbst ich kann es 😉

Wie sind deine Taucherfahrungen? Willst du dich mal trauen oder bist du schon erfahrener Taucher?
Hast du weitere Fragen an mich? Schreib mir direkt oder hinterlasse etwas in den Kommentaren!

PS – Postskriptum….. Personal Scribble

Das Leben als Divemaster (oder Tauchlehrer und höher Ausgebildete) kann ein schönes Leben sein. An Orten Tauchen und dafür Geld bekommen wofür andere Zahlen müssen. Fast den ganzen Tag an der frischen Luft und meistens auch noch Sonnengebräunt. Traumjob? Ja!

Und Nein!

Es ist ein harter Job! Vieles muss vorbereitet werden, was wie eine Selbstverständlichkeit aussieht. Ausrüstung vorbereiten – aufbauen, waschen, pflegen, warten und die richtige Größe parat haben – und Ersatzteile!
Ordentliche Briefings geben, die Spaß und Vorfreude vermitteln aber auch alle sicherheitsrelevanten Punkte genannt werden.

Ein paar Stichpunkte, die es einigermassen auf den Punkt bringen: Zeitmanagement, Wissenspool / Fragenbeantworter, Ersthelfer, Entertainer, Technik Experte, Geschichtenerzähler, Spaßvogel…

Aber wenn man dann nach einem langen Tag auf dem Boot sitzt, den Sonnenuntergang sieht und bei lockeren Gesprächen die fröhlichen Gesichter der Taucher sieht, weiß man dass war ein erneut erfolgreicher Tag im Paradies!

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